Erschienen in der DZW 23/19

Neues Gesicht: Magazin zur Patientenbindung erscheint in komplett überarbeiteter Form in Print und Digital

Make-over für mehr Effizienz: Das halbjährlich erscheinende Patientenmagazin „Gute Zähne schönes Leben“ wurde vollständig überarbeitet. Zahnärzte können ihre Patienten jetzt noch wirkungsvoller an ihre Praxis binden und eine wertvolle Vertrauensbasis schaffen – ob als gedrucktes Magazin oder digital. Patientenbindung ist in Zeiten von Jameda und Google wichtiger denn je. Um den immer höheren Anforderungen gerecht zu werden, hat sich das Patientenmagazin „Gute Zähne schönes Leben“ neu aufgestellt. Nicht nur das Erscheinungsbild wurde aufgefrischt, sondern mit dem Fokus auf einzelne Schwerpunktthemen strategisch neu ausgerichtet. So erhalten Zahnärzte noch gezieltere Möglichkeiten, ihre Patienten fundiert über ihre Leistungen zu informieren und somit langfristig an ihre Praxis zu binden. Das Patientenmagazin, das bereits seit zwölf Jahren von der Hamburger Agentur Toner Brand Media herausgegeben wird, setzt nun pro Ausgabe ein einziges Schwerpunktthema. Nacheinander werden Ausgabe für Ausgabe relevante Themen der Zahnheilkunde in einer Serie beleuchtet: von der Endodontie über die Parodontologie bis hin zur ästhetischen Zahnmedizin. Die Vorteile der Fokussierung liegen auf der Hand: Zahnärzte können ihre Patienten zur richtigen Zeit mit genau der richtigen Information bedienen. Wer sich etwa für Implantate interessiert, findet fundiertes Wissen zu genau diesem Thema. Der Patient kann sich so mit dem Thema intensiver auseinandersetzen und das gesamte Leistungsspektrum kennenlernen. Zudem vermittelt eine monothematische Heftgestaltung eine höhere Fachkompetenz und vertrauenswürdigeres Expertenwissen. Besonderer Bestandteil des Magazins ist, dass es Praxis-personalisierbar ist. Das heißt, der Zahnarzt ist Herausgeber seines eigenen Magazins und erscheint in Text und Bild im vorderen und hinteren Teil des Hefts. Ohne selbst schreiben zu müssen, kann er kostengünstig sein eigenes Praxis-Magazin an seine Patienten überreichen.

Den Patienten zeitgemäß informieren
Damit die einzelnen Hefte ihre Aktualität über einen längeren Zeitraum behalten, werden sie mit der Aufschrift „Ausgabe 2019/2020“ versehen. So können Zahnärzte mit nur einer Ausgabe ihren Patienten zwei Jahre lang mit aktuellen und tief greifenden Informationen über ihr Behandlungsspektrum versorgen, ohne dabei auf eine Ausgabe mit veraltetem Datum zurückgreifen zu müssen. Diesem Aspekt trägt auch das überarbeitete
Design Rechnung. Mit dem neugestalteten Layout präsentiert sich „Gute Zähne schönes Leben“ in einem ansprechenden zeitgemäßen Gewand. Das elegante Auftreten sorgt jedoch nicht nur für ein modernes Äußeres, es verleiht dem Inhalt auch die nötige Wertigkeit und ein hohes Maß an Seriosität.

Print und Digitalwirken unterschiedlich
Im Paket mit dem gedruckten Magazin erhalten Zahnarztpraxen eine online gerechte Aufbereitung als E-Magazin oder alle Artikel in Text und Bild zur freien Einbindung in die Praxis-Website oder in soziale Medien. „Gute Zähne schönes Leben“ ist somit ein umfassendes Content-Paket für die Patientenkommunikation für Zahnarztpraxen. Vorteil des gedruckten Magazins: Es erhält die ungeteilte Aufmerksamkeit des Lesers, also des Patienten. Die Impulse von Website, Tablet oder Smartphone sind viel kürzer und flüchtiger im Vergleich zu Print. Digitale Kanäle sind ideal, um günstig eine hohe Reichweite zu schaffen oder um potenzielle Neupatienten über Inhalte zu erreichen, Stichwort Content Marketing.

Stärkere Patientenbindung dank Printmagazin
Die oben genannten Neuerungen erhöhen die Effektivität von Printmagazinen als Mittel der Patientenbindung und dem Anbieten von Leistungen. Dabei ist es wichtig, Patienten stets über die neuesten Entwicklungen und Behandlungsweisen in der Zahnheilkunde zu informieren. Denn nur ein aufgeklärter Patient kann Empfehlungen des Zahnarztes nachvollziehen und zahnärztliche Leistungen in Anspruch nehmen. Wie Statistiken und Studien belegen, ist die eigene Website dafür jedoch nicht immer geeignet, da ein Patient die Website einer Arztpraxis zwar nutzt, um sich einen ersten Eindruck über die Praxis zu verschaffen – aber nicht, um sich über interessante Zusatzleistungen zu informieren. Gerade dieser Schritt ist jedoch Voraussetzung dafür, dass sich ein Patient für Selbstzahlerleistungen entscheidet. Er wird nur nach solchen Behandlungsmethoden fragen, die er kennt und von deren Wirksamkeit er überzeugt ist. Patientenmagazine, die über das Leistungsspektrum einer Praxis informieren, lösen zudem ein Problem vieler Zahnärzte: Da ein Zahnarzt ungern als Verkäufer auftreten möchte, zögert er oft, qualitativ hochwertigere und daher meist kostenintensivere Lösungen anzubieten. Wenn der Patient jedoch von sich aus nach einer Behandlungsleistung fragt, kann der Zahnarzt ganz als medizinischer Berater agieren. Um diese Impulse beim Patienten auszulösen, sind Printmagazine daher eine effektive Lösung. Sie können beim Praxisbesuch an solche Bestandspatienten mitgegeben werden, die zwar durchaus an Zusatzleistungen interessiert wären, die Praxis-Website jedoch selten oder nie besuchen und so überhaupt nichts von den erweiterten Behandlungsmöglichkeiten wissen. Mit einem hochwertigen Magazin in der Hand kann sich der Patient zu Hause in aller Ruhe über diese Praxisleistungen informieren. Im besten Falle werden so auch Freunde und Familie des Patienten erreicht.

Aktive Patienten –ein Gewinn für beide Seiten
Diese Aktivierung „passiver Patienten“ ist eines der wichtigsten Argumente für ein Patientenmagazin. Denn so können Patienten auf Leistungen aufmerksam gemacht werden, von denen sie sonst nie etwas erfahren hätten – die oft aber eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden darstellen und bessere Therapieergebnisse erzielen. Eine hohe „Aktivität“ des Patienten ist daher auch in seinem eigenen Gesundheitsinteresse wünschenswert. Ein weiterer Pluspunkt für Printmedien ist der Vertrauensfaktor. Gerade in Zeiten von Fake News in sozialen Medien und gefährlichem Halbwissen aus „Gesundheitsforen“ bietet das gedruckte Wort in Form eines Magazins dem Patienten verlässliche Informationen. Zudem zeigen Untersuchungen, dass Menschen Botschaften aus Printmedien aufmerksamer aufnehmen und verarbeiten als solche, die aus elektronischen Quellen stammen. Mit einem gedruckten Magazin hält der Patient daher also ein Stück Vertrauen in seinen Händen, dass er aus der Praxis mit nach Hause nehmen kann. Das stärkt wiederum auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Von einem Patientenmagazin wie „Gute Zähne schönes Leben“ profitiert also nicht nur der Zahnarzt: Ein aktiver Patient, der durch ein vertrauensvolles und hochwertiges Magazin über alle Leistungsmöglichkeiten aufgeklärt ist, kann sich besser für eine entsprechende Therapie entscheiden. Er wird die Behandlung, für die er sich entschieden hat, aktiv mittragen und somit den Therapieerfolg entscheidend mitgestalten. Das dadurch gewonnene Vertrauensverhältnis ist also für beide Seiten eine erfreuliche Situation – und ein Patientenmagazin daher in jedem Fall eine sinnvolle Investition.

 

 

Patientenaufklärung sollte nicht immer nur online erfolgen. Die Gewinnung und Bindung von Patienten mittels speziellen Patientenmagazinen kann sehr effektiv sein – für beide Seiten.

Bei der Gewinnung und Bindung von Patienten ist es sehr wichtig, diese über neueste zahnmedizinische Entwicklungen und Behandlungsweisen auf dem Laufenden zu halten. Nur ein gut informierter Patient kann sich für die richtige Behandlung in der jeweiligen Praxis entscheiden. Nicht immer ist dabei die Kommunikation über die hauseigene Webseite der Königsweg. Oft wird der Patient sich die Internetseite einer Praxis nur einmal anschauen, und zwar dann, wenn er sich zum ersten Mal für eine Behandlung dort entscheidet. Ist er dann zufrieden, wird er zwar wiederkommen, sich aber nicht weiter über interessanten Zusatzbehandlungen informieren – das haben Statistiken und Patientenbefragungen gezeigt.

Die KZBV schreibt über die PZR:


… eines gilt für alle Menschen: Sie sollten regelmäßig die professionelle Zahnreinigung (PZR) in einer Zahnarztpraxis nutzen. Auch die vorbildlichste Zahnpflege kann bei der Bekämpfung beziehungsweise Vorbeugung von Karies und Parodontitis unterstützt werden.
Dies sollte mittlerweile auch jedem gesundheitsbewussten Mitbürger einleuchten. Der Profi reinigt besser als der Laie, sprich die DH oder der Zahnarzt arbeitet besser, als der Patient dies jemals selber leisten kann und die professionelle Arbeit tut mir und meinen Zähnen gut! Und das eine PZR, die auch gerne mal eine Stunde dauern kann bezahlt werden muss, ist somit für alle nachvollziehbar.

Unerlässlich und doch immer noch vernachlässigt


Im Internetzeitalter ist es für Zahnärzte mittlerweile unerlässlich, sich mit einer professionellen Webseite zu präsentieren – gerade dann, wenn es um Neupatienten geht. Wird eine Praxis im Freunden- oder Bekanntenkreis empfohlen, so informieren sich die neuen Patienten vor dem Praxisbesuch in der Regel auf der Website des Zahnarztes. Der dort gewonnene Ersteindruck entscheidet maßgeblich darüber, ob der Patient sich in Ihre Praxis begibt oder nicht. Umso erstaunlicher ist es, dass geschätzte 40 % aller Zahnarztpraxen über eine mangelhafte oder überhaupt keine Website verfügen.